Für die vorliegende Videoinstallation habe ich mich zuerst vor einer weißen Hohlkehle auf der Stelle rennend selbst gefilmt. Dabei bildete ich mir ein verfolgt zu werden. Das Material habe ich anschließend genutzt um es über einen Beamer, montiert auf einem Pkw, vom Notebook abzuspielen. Durch einen Stromgenerator entsteht ein mobiler Beamer.
Die vorliegende Verfolgungsjagd jagt mein Ich. Verfolger und Verfolgter sind eins. Im Alltag hetzt man und wird gehetzt – Täter und Opfer zugleich bin Ich. Man kommt nicht mehr zur Ruhe um zu reflektieren, wohin der Weg gehen soll. Der Ort, das Parkhaus, unterstützt den Eindruck, die Orientierung zu verlieren, der damit einhergeht. Man rennt, getrieben von einer steten Unrast, ins Ungewisse, man weiß nicht, wie und wo der Weg enden wird. Das Leben als Endlosschleife.http://www.korati.de/wp-content/gallery/Tatort/Tatort.flv
Die vorliegende Installation versucht eine visuelle und akustische Darstellung vom nichtvisuellen Begriff der Schwäche, reflektiert durch Angst. Auch das Umfeldder Installation, ein schwarzer Raum, unterstützt dieses Erlebnis des Betrachters.Licht (weiß) wird vom Dunkel (schwarz) in die „Enge getrieben“. Etwas Unbekanntes verdrängt das Sichtbare. Gradliniges fällt ins Schwarze. Durch die durchdringende Schwärze wird den Menschen die Orientierung genommen. Den Betrachter überkommt beim Zusehen und Hören ein unangenehmes Gefühl, erlebbare Angst in Ansätzen.
http://www.korati.de/wp-content/gallery/Schwaeche/Schwaeche.flv
Wolke ist deutschsprachige Popmusik.Wolke sind noch immer ganz Wolke, ein auf Reduktion basierendes, längst gelungenes Popexperiment, dessen Ansatz revolutionär genug ist, um Revolutionen an der eigenen Substanz (noch) nicht zu brauchen.
Kleine Lichter [Regie, Schnitt, Kamera und Projektionen: Dino Korati, Matthias Schulz, Reto Gnad]
http://www.korati.de/wp-content/2008/11/WolkeKleineLichter1.flv
Dezember 6, 2008
LAB30 – das 7. Augsburger Kunstlabor (13. - 15.11.2008) präsentiert
Kunst unter Strom
Im Raum schwebende Laser greifen Töne aus der Luft. Im abgedunkelten Raum kann man in die Saiten greifen – eine Art der Luftgitarre. Ein Laser projiziert Strahlen, die durch die Nebelmaschine sichtbar werden. Wenn man eine ›Licht-Saite‹ mit der Hand im freien Raum berührt, erklingen mit
Hilfe von Sensoren Töne. Man kann mit mehreren Personen ›spielen‹ und auch Töne halten, indem man seine Hand nicht aus dem Laserstrahl zieht. Durch Echo und Hall wird Tiefe erzeugt.
Mit freundlicher Unterstützung von
Bose.
http://www.korati.de/wp-content/2008/11/LuxBoxGross.flv
Dezember 4, 2008
Open Source Festival 2008 Projektionen im Kesselhaus
Dia Projektionen fürs Robert Schumann Festival in der Tonhalle Düsseldorf
Dia Projektionen in Bielefeld Kamp Geraeteturnen
Dia Projektionen fürs Open Source Festival 2007
Dia Projektionen im Zakk für 3 Tage Rennen Düsseldorf
Dia Projektionen für Particle Riot in Düsseldorf im Malkasten
Dia Projektionen für Kammerflimmern in Düsseldorf
Dia Projektionen für Kammerflimmern in Düsseldorf
Dia Projektionen im Luzia in Berlin
Dia Projektionen für Lucky Strike Open House
Dia Projektionen für die Levis Tour 2007
Dia Projektion Levis Köln
4 Fotos
Dia Projektionen Hamburg
3 Fotos
Dia Projektion Levis Frankfurt
5 Fotos
Dia Projektion Levis Zürich
2 Fotos
Dia Projektion Levis Berlin
6 Fotos